Bitcoin-Gründer geht ins Gefängnis

Seit macht sich die Plattform die neuen Möglichkeiten der verschlüsselten Kommunikation im anonymen Teil des Internets und der pseudonymen Zahlungen per Bitcoin zunutze und baute eine Art Amazon für Verbotenes auf. Im Oktober wurde der Betreiber und Gründer der Plattform, Ross Ulbricht, in einer öffentlichen Bibliothek in San Francisco festgenommen. Wegen eines Konfigurationsfehlers der Login-Seite der Plattform hatten FBI-Ermittler den Server von "Silk Road" in Island gefunden und so Ulbricht identifiziert.

Der sitzt seitdem in einem US-Hochsicherheitsgefängnis, aus dem er lebend nicht mehr herauskommen wird. Das Justizministerium scheint mit X eine Art Deal ausgehandelt zu haben. Denn dem Beschluss zufolge überträgt X das ungeheure Bitcoin-Vermögen freiwillig an den Staat. Wie genau die Behörden auf X aufmerksam wurden, wird in dem Dokument nicht erklärt.

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Damals überwies jemand Bitcoins auf eine Bitcoinbörse namens BTC-E. Gut möglich, dass die Ermittler in den bei BTC-E beschlagnahmten Daten nun Hinweise auf die Identität von X fanden.

Bitcoin gilt zwar seit Langem als sicheres Zahlungsmittel für Kriminelle im Netz. Johannes Gernert. Bitte registrieren Sie sich und halten Sie sich an unsere Netiquette.

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Dann mailen Sie uns bitte an kommune taz. Irgendwie vernachlässigt dieser Artikel die politische Dimension des Projekts Silk Road. Was Herr Ulbricht mit Silk Road geschaffen hat war eine offene Form des zivilen Widerstandes gegen eine unheimlich zerstörerische und realitätsferne Drogenpolitik.

Auch BKA-Terminologie wie "Rauschgift" hätte ich bei der taz nicht erwartet. An den Auftragskiller kann ich mich zwar nicht erinnern, aber die Drogen die dort angeboten wurden, waren von hoher Reinheit. Das Urteil geht eindeutig zu weit. Foto: ap NEW YORK afp Seine Kunden kauften im Internet Drogen, er wurde Millionär — nun ist der Drahtzieher des illegalen Online-Handelsplatzes Silk Road zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

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